Ihre Vorteile bei uns:
Rente nach Sparplan – Alternativen für Riester und Co.
Riester und Co. bieten zwar sichere Renditen, doch engen sie Sparer auch ein. Das Angesparte ist auf Jahrzehnte nicht verfügbar und muss zum Großteil als Leibrente ausgezahlt werden. - Riestersparer können sich nur höchstens zu 30 Prozent zu Rentenbeginn das angesparte Kapital auszahlen lassen. Doch die Altersvorsorge ist auch ohne Gängelung möglich: mit Banksparplänen und Fondssparplänen.
Sparpläne sind flexibel: Der Sparer entscheidet selbst darüber, wie viel er sich für die Altersvorsorge weglegt, wie er das Geld investiert und schließlich verwendet. So kann er seine Altersvorsorge stets an seine aktuelle Lebenssituation anpassen. Dazu können die Sparer sogar zwischenzeitig ihre Sparpläne unterbrechen, ohne zusätzliche Kosten in Kauf nehmen zu müssen. Stirbt der Sparer ist das Ersparte nicht verloren, wie bei klassischen Rentenversicherungen, sondern fällt an die Hinterbliebenen. Beim Sparen gibt es, einiges zu beachten: Eine gute Altersvorsorge versucht, Anlagerisiken zu streuen. Banksparplänen sichern den Vermögenszuwachs, da der Zinszuwachs garantiert ist, und Fondssparpläne erhöhen dagegen die Rendite-Aussichten. Um die Grundversorgung im Alter zu sichern, eignen sie sich weniger, da sie ein hohes Kursrisiko haben.
Ältere Sparer sollten Dreiviertel ihres Kapitals sicher verzinsen und etwa ein Viertel in Fondssparplänen investieren, da sie bis zur Rente weniger Zeit haben, Verluste auszugleichen. Dagegen können jüngere Sparer das Kapital fünfzig-zu-fünfzig aufteilen. Generell gilt: Je länger die Laufzeit beträgt, um so höher darf der Fonds-Sparanteil sein. Um auf aktuelle Zinsentwicklungen schnell reagieren zu können, sollten zudem Banksparpläne mit möglichst kurzen Laufzeiten gewählt werden. Für Anfänger ohne Börsenwissen sind insbesondere Indexfonds oder gemanagte Fonds geeignet. Außerdem können sie über einen Fondsvermittler einen Fondssparplan erhalten. Günstige Vermittler lassen sich am besten übers Internet aufspüren, da sie im Gegensatz zu den Banken keinen Ausgabeaufschlag erheben.















