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Als Einsteiger Geld mit der privaten Krankenversicherung sparen
Wer jung und gesund ist, kann mit dem Wechsel die private Krankenversicherung seinen Beitrag erheblich senken. Viele Gesellschaften bieten ihnen günstige Einsteigertarife. Freiwillig gesetzlich Versicherte, die den höchsten Tarif von 558 Euro zahlen, können ihre Prämie ohne weiteres halbieren, indem sie in den Komforttarif einer privaten Krankenversicherung wechseln.
Der Vorteil der PKV ist, dass sie den Tarif anhand des Eintrittsalters kalkuliert; und junge Kunden haben ein geringeres Krankheitsrisiko und verursachen weniger Kosten. Zudem haben sie bis zum 60. Lebensjahr Zeit, mit ihren Beiträgen Altersrückstellungen zu bilden, die die Kosten des höheren Leistungsbedarfs im Alter ausgleichen. Steigt der Versicherte in jungen Jahren in die private Krankenversicherung ein, darf der Versicherer die Konditionen nicht ohne Zustimmung des Kunden ändern. Mit höherem Eintrittsalter ist das Krankheitsrisiko größer und die Zeit knapper, sich eine ausreichende Alterssicherung anzusparen.
Wer spät in die private Krankenversicherung wechselt, muss deshalb unweigerlich höhere Tarife zahlen. Mit einem Selbstbehaltstarif können sie jedoch ihre Prämie bis zu 30 Prozent senken. Hierbei vereinbaren die Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung an den Kosten bis zu einer bestimmten Höhe. Ebenso lukrativ können Beitragsrückerstattungen sein, wenn der Kunde bestimmte Leistungen nicht wahrnimmt. Wer jedoch zu einer privaten Krankenversicherung wechselt, sollte vorher mehrere Angebote von verschiedenen Unternehmen vergleichen – denn es gibt erhebliche Preisunterschiede.















