Ihre Vorteile bei uns:
Private Krankenversicherung für Ärzte
Wohl kaum eine Berufsgruppe profitiert so sehr von einer privaten Krankenversicherung wie Ärzte. Die Versicherer bieten ihnen Sondertarife mit besonders günstigen Prämien. Kein Wunder, im Krankheitsfall hilft sich ein Arzt zunächst selbst. Er kann sich schnell mit allen nötigen Arznei- und Hilfsmitteln versorgen. Kurz: Ärzte verursachen für die Versicherungen geringe Kosten. Außerdem bringen sie dem Unternehmen zugleich Prestige, da der Beruf ein hohes gesellschaftliches Ansehen genießt. Der Wechsel in die private Krankenversicherung lohnt sich deshalb für Ärzte besonders.
Mit dem Komfortschutz können sie medizinische Versorgung erheblich verbessern. So stehen ihnen im Ernstfall die modernsten Behandlungsverfahren zur Verfügung, und zwar dann, wenn sie tatsächlich selber einmal auf die Hilfe anderen Fachspezialisten angewiesen sind. Sie können so den Komfort bei ambulanten Behandlungen erhöhen und sich ausschließlich in Ein- oder Zweibettzimmern unterbringen lassen. Auf jeden Fall sollten niedergelassene Ärzte sich ein Krankentagegeld sichern, um im Krankheitsfall Umsatzeinbußen abzufedern.
Ärzte mit eigenen Praxen sind als Freiberufler zunächst privat versicherungspflichtig und daher meist bereits privat versichert. Anders sieht es bei fest angestellten Ärzten aus; sie sind zunächst gesetzlich versicherungspflichtig. Jedoch können auch sie mit einem Wechsel von den Tarifen der privaten Krankenversicherungen profitieren. Um zu wechseln müssen sie allerdings mit ihrem Bruttojahreseinkommen dreimal infolge über die Pflichtversicherungsgrenze von 49.950 Euro kommen.















